Ausstellung

Victor MartinezVictor, der anlässlich des grossen Sommergarten Soirée Fiesta Cubana con Ecos del Tivoli an der Daiquiri-Bar zusammen mit der Künstlerin Simone Grossenbacher diese verführerisch-süffigen Daiquiris zauberte, ist ein in die Schweiz emigrierter Kunstmaler, dessen Bilder wir in der Reihe "Kunst in der Beiz" im dolder2 zeigen. Die Ausstellung begann mit der Vernissage am Freitag 29.Juli 05 und dauert bis Ende Jahr. Die Bilder sind während den Öffnungszeiten der Beiz zu sehen.

Victor Luis Martinez Coba, Maler Autodidakt
Victor MartinezGeboren am 27 Februar 1964 in der Stadt Havanna in Kuba. Er arbeitete 7 Jahre in einem Denkmalpflege-Betrieb als Spezialist für das Restaurieren von Wandmalereien an alten Mauerwerken, im Auftrag des Amtes für Geschichte der Stadt Havanna. Seit Mai 2003 wohnt er in Schaffhausen und begann alsbald sich intensiv kreativ auszudrücken. Er liebte es schon immer, sich mit dem Mischen von Farben auseinander zu setzen und dem Zeichnen zu widmen. Victor Luis trifft in der Schweiz auf eine Umgebung von Sicherheit und Ruhe. Er hat nun die Möglichkeit günstig zu Materialien zu kommen. Er beginnt sich mit der Malerei in Aquarelle und Oel auf Leinwand und Papier zu befassen. Die Bilder entstehen aus dem Wunsch zu malen, durch seine Phantasien aus Kuba und inspiriert von den Mulattinen von Havanna. In seiner Malerei sind die Farben lebendig und in Harmonie gehalten. Seine Frauen sind wohllustig und Ihre Gesichter seltsam, wirken aber dennoch anziehend. Er stellt sie als Schattenbilder dar. In seinen Bildern auf Leinwand und Papier bestimmen afrokubanische Elemente eine wichtige Rolle. Die Komposition in seinen Werken ist getragen von Harmonie zwischen Farben und Figuren. Seine figurative und abstrakte Malerei ist experimental geschaffen. Doch in der Einfachheit erzielt er einen klaren Ausdruck in seinen Figuren und Bildern. Claude Imbert

Alles Schrott oder Was? war unsere letzte Ausstellung im Zusammenhang mit Hilari 2005 bis Mitte Juli 05

In der KultUhrBeiz dolder2 ist derzeit die Ausstellung "Alles Schrott oder Was" zu sehen. Alte Kühlschränke, Kochherde, Pneus, Elektroschalttafeln, selbst ein auf die Seite gelegtes Auto, jeglicher Plastik- und Eisenschrott..... alles ist wild durcheinander aufgetürmt und säumt den Eingang zur Beiz. Drinnen sind weitere skurile Sammelsurien aus Alltag, Beruf und Hobby präsentiert, die aus der Entsorgung entnommen und zur Kunst recycliert wurden. Den Zenith dieser TrashArtGallery erreichen besonders die beeindruckenden ReliefBilder von Simone Grossenbacher und René Gehringer welche vom dolder2 Team mit exponierten Installationen umrahmt sind. Ein Teil ist sogar rundumwandflächendeckend gestaltet von René Gehringer und Martina Schneider was einem den Eindruck vermittelt selbst mitten auf einem Schrottplatz zu stehen. Das Ganze, insbesondere die teils noch funktionstüchtigen Gebrauchsgegenstände, soll uns wohl zum Denken anregen ob denn nun wirklich alles Schrott ist oder nicht !

Links: www.SimoneGrossenbacher.com www.ReneGehringer.ch

Skurrile Schrott-«Kunst» zum Hilari
Was auf den ersten Blick aussieht wie ein Verkehrsunfall, entpuppt sich als Hilarigag zum Thema «Alles Schrott oder was?»: In der Kulturbeiz Dolder 2 in Feuerthalen werden in unmittelbarer Nachbarschaft zum realen Verkehr neben dem aufs Dach gelegten Auto Velos, Kühlschränke und Elektroherde «ausgestellt». «Alles vom Schrottplatz, aber alles funktionstüchtig», versichert Tom Luley vom Dolder 2 in Feuerthalen: «Und Ende Januar wird garantiert alles wieder fachgerecht entsorgt.»Ob skurrile Kunst oder fasnächtliche - pardon: hilarische - Effekthascherei: Am Hilari ist alles erlaubt, solange es niemandem weh tut. (doe.)
(Artikel erschienen in den Schaffhauser Nachrichten Dienstag 11. Januar 2005, Region)

Die Ausstellung kann während den Öffnungszeiten der Beiz täglich ab 16:00h besucht werden.

wer sich selbst für eine Ausstellung im dolder2 interessiert, wende sich bitte an
Simone: 079 270 36 12 oder Tom: 052 659 29 90

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